Armut in Österreich

Die Caritas hilft Menschen in Not. © Norbert Kniat / Hintergrund teilweise mit KI erstellt

Hilf Menschen in Not mit deiner Spende!

Armut beginnt oft mit der Angst vor der nächsten Rechnung.

Der Mann wühlt im Mülleimer vor dem Supermarkt. Die Frau beugt sich tief in die gelbe Tonne. Sie suchen nach Pfandflaschen. Weil für sie jeder Cent zählt. Bilder wie diese kennen wir. Sie sind allgegenwärtig. Es sind Bilder der Armut.  Doch die Armut beginnt nicht hier. Sie beginnt nicht auf der Straße. 

Sie beginnt oft mit der Frage, ob sich die Miete auch im nächsten Monat noch ausgehen wird. Mit dem Verzicht auf die Heizung, damit das Geld fürs Essen reicht. Diese Sorgen belasten viele Menschen in Österreich. Zu viele. Die Caritas hilft.

261.000

Menschen

in Österreich leben in absoluter Armut.

Jeder 5.

Mensch in Österreich

ist armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Viele davon auch mit Job.

> 40.000

Menschen

haben sich im Jahr 2025 an die Caritas Sozialberatungsstellen gewandt.

Ungewisse Aussicht: Winter ohne Wärme

Die enorm gestiegenen Energiepreise lassen zusätzlich die Heizkosten explodieren. In Österreich kann jeder achte Haushalt die Energiekosten kaum noch bezahlen oder muss seinen Energieverbrauch stark einschränken. Also zum Beispiel die Heizung zurückdrehen. Bei Minusgraden. 

Wohnen darf kein Luxus sein. Weil Wohnen mehr ist als ein Dach über dem Kopf. Wohnen bedeutet Sicherheit, Wärme und Schutz - Grundbedürfnisse, die jedem Menschen zustehen. Dafür setzen wir uns ein!

Eine Frau mit Kind am Arm schaut aus dem Fenster. Ihr Gesicht spiegelt sich im Fensterglas wider. Vor dem Fenster ist eine Wohngegend erkennbar.
Not im Inland

Hilfe für Menschen in Not in Österreich

So hilft die Caritas

Als Caritas wissen wir: Hilfe wirkt! Hilfe wirkt am besten, wenn sie früh kommt und leicht zugänglich ist. So kann sie zum Beispiel verhindern, dass Menschen ihre Wohnung verlieren und in eine schwere Krise geraten. Denn ist der Strom einmal abgedreht oder die Wohnung verloren, ist der Weg zurück oft lange und schwierig. 

Was Ihre Spende bewirkt

  • 30 Euro helfen Familien, schwierige Lebenssituationen zu überwinden. Familienhelfer*innen und Sozialberater*innen unterstützen im Haushalt und bei der Kinderbetreuung und beraten in rechtlichen Fragen. Die Spende leistet einen Beitrag, dass Eltern und Kinder in den eigenen vier Wänden bleiben und in vertrauter Umgebung Stabilität zu finden können. 
  • Mit 60 Euro schenken Sie einem Kind im Lerncafé eine Schultasche und damit eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Schulalltag.
  • Mit 150 Euro unterstützen Sie Familien bei schweren Schicksalsschlägen. Wenn plötzlich das Einkommen wegfällt oder Krankheit finanziell belastet. 
  • Mit 250 Euro tragen Sie dazu bei, dass armutsbetroffene Menschen ihre Energie und Mietnachzahlungen begleichen können.

Egal, wie groß oder klein Ihr Beitrag ist. Jeder Euro macht einen Unterschied!

€ 50,–

Wärme in kalten Nächten auf der Straße

€ 60,–

Eine Schultasche für ein Kind im Lerncafé

€ 150,–

Unterstützung bei Schicksalsschlägen

Dafür brauchen wir Ihre Hilfe

Das Mutter-Kind-Haus ist ein vorübergehendes Zuhause wenn schwangere Frauen und Mütter mit Kleinkindern keinen Platz oder keine Unterkunft für sich und das Kind haben, finanziell nicht abgesichert sind, mit ihren Partnern oder mit der eigenen Familie große Konflikte haben. Das Mutter-Kind-Haus ermöglicht einen guten Start ins Leben junger Mütter und ihrer Kinder. Für die Betreuung steht ein professionelles Team rund um die Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen

Armut ist in reichen Ländern wie Österreich oft erst auf den zweiten Blick erkennbar. Als arm gelten nicht nur die Menschen, die auf der Straße schlafen, sondern auch jene, die unerwartete – aber notwendige – Ausgaben nicht tätigen, die Wohnung im Winter nicht angemessen warmhalten oder abgetragene Kleidung nicht ersetzten können. Wer einen schlecht bezahlten, unsicheren Job hat, alleinerziehend oder zugewandert ist, ist besonders armutsgefährdet. Armut bedeutet oft auch Ausgrenzung, Einsamkeit oder Isolation. Finanzielle Engpässe entstehen oft durch den Verlust der Arbeit oder familiäre Schicksalsschläge wie Todesfälle innerhalb der Familie. Ein offenes Ohr, Mitgefühl und wenn es notwendig ist, die finanzielle Hilfe, sind die Eckpfeiler der Hilfe der Caritas. Die Sozialberaterinnen der Caritas helfen Betroffenen durch fachkundige Beratung, vermitteln weitere Fachstellen und unterstützen mit finanziellen Überbrückungshilfen. Das hilft vielen Familien enorm weiter, um wieder Halt im Leben zu finden. Mehr Informationen zur Sozialberatung

Familien, die längerfristig Begleitung im Alltag brauchen, werden von der “Familienhilfe PLus” betreut. Die Familienhilfe PLus bietet praktische Lebensunterstützung und hilft bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen mit sehr alltags- und praxisnaher Anleitung, z. B. bei der Kinderpflege, Erziehung, der Haushaltsführung oder dem Erstellen einer Tagesstruktur.
Weitere Informationen

Monatlich helfen

Wenn das Geld für Miete und Heizung nicht reicht, zählt für Menschen in Not jede Unterstützung. Jetzt langfristig helfen mit einer monatlichen Spende!

Monatlich spenden und damit langfristig helfen:

Spendenkonto
  • Caritas St. Pölten
  • BANK: Raiffeisenbank Region St. Pölten
  • IBAN: AT28 3258 5000 0007 6000
  • BIC: RLNWATWWOBG