Ernährungssicherheit in drei Afrikanischen Ländern

Verbesserung der Ernährungssicherheit

Ein Caritas-Programm unterstützt kleinbäuerliche Haushalte in Burkina Faso, Demokratische Republik Kongo und Äthiopien im Kampf gegen den Hunger.

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Afrika südlich der Sahara ist weltweit nach wie vor jene Region, in der verglichen zur Gesamtbevölkerung die meisten Menschen an Hunger leiden - insgesamt 239 Millionen Menschen oder 30% der Gesamtbevölkerung. Die Länder Äthiopien, Demokratische Republik Kongo und Burkina Faso sind besonders betroffen.

Ein länderübergreifendes Caritas-Programm, das von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert wird, setzt Maßnahmen, um die Ernährungssicherheit von etwa 4.100 armen Familien in den Regionen Oromya (Äthiopien), Centre-Nord und Sahel (Burkina Faso) und Katanga (Demokratische Republik Kongo) zu verbessern

Unterstützungen und Vorsorge helfen Familien

Die Familien können durch Zugang zu Geräten, verbessertem Saatgut und  ökologischem Dünger die Erträge ihrer Felder steigern. Gemüseanbau und Viehzucht ermöglichen eine Diversifizierung der landwirtschaftlichen Produktion. Die Familien werden dabei unterstützt, durch den Verkauf ihrer Produkte ein Einkommen zu erzielen. mehr

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