In Burkina Faso trifft AIDS trifft alle Menschen, Gesellschaftsschichten und Berufsgruppen: ÄrztInnen, HandwerkerInnen, LehrerInnen, HändlerInnen, Mütter und Väter. In Afrika sterben vor allem Menschen im erwerbsfähigen Alter.
Zurück bleiben die Kinder und die Alten. Unversorgt, ohne finanzielle Absicherung und sich selbst überlassen. Die spärlichen, finanziellen Reserven sind meist bereits durch die teuren Medikamente aufgebraucht. Der Tod eines Elternteils bedeutet deshalb oft auch das Ende der Schullaufbahn der Kinder und somit das Ende der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Die Caritas unterstützt derzeit rund 450 Kinder in den Diözesen Kaya und Bobo-Dioulasso in Burkina Faso. Wir übernehmen für diese Waisenkinder die Schulgebühren und die Lebenshaltungskosten - weil Bildung die sinnvollste und treffsicherste Vorsorge ist. Auch in Afrika. mehr
Schulgeld für Aidswaisen / Burkina Faso
Hoffnung für Kinder
Ein Projekt der Caritas Innsbruck
Keine Selbstverständlichkeit: in die Schule gehen zu dürfen
© Foto:Caritas Tirol In die Schule zu gehen ist bei uns oft eine lästige Selbstverständlichkeit. Für die vielen Waisenkinder in Burkina Faso, deren Eltern an AIDS verstorben sind, ist der Schulbesuch die Hoffnung auf eine wunderbare, bessere Zukunft. Aber das Schulgeld ist für sie unbezahlbar.
