Weltweite Zusammenarbeit in Würde und Gerechtigkeit

2015 haben die UN Mitgliedsstaaten 17 nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs) beschlossen, die bis 2030 unseren Planeten lebenswerter für alle machen sollen. Papst Franziskus benennt in der Enzyklika „Laudato Si“ brennende Themen wie Umwelt- und Klimaschutz sowie ungerechte Ressourcenverteilung in der Welt. In der Agenda für die Menschlichkeit, dem 5-Punkte-Plan des Weltgipfels für Humanitäre Hilfe, sind Maßnahmen für die Linderung humanitärer Not beschrieben.

Dem Ziel, Hunger in der Welt zu besiegen, scheinen wir mit diesen Plänen näher gekommen zu sein. Doch ungerechte Lebensbedingungen, Hunger und Krieg sind nach wie vor Teil unserer Wirklichkeit.

 

Systemic change, Allianzen und Digitalisierung

Was braucht es also, um die oben genannte Pläne nachhaltig umzusetzen? Wie können und sollen zivilgesellschaftliche Organisationen in einer zunehmend digitalisierten Welt agieren? Diese und weitere brandaktuelle Fragestellungen werden in Keynotes, Workshops und Sessions bei dieser international besetzten Tagung behandelt.