Afrikanisches Kind mit Trinkwasserflasche

Hungersnot in Afrika

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Tote Kamele und Ziegen liegen zwischen vertrockneten Sträuchern im Sand. Männer, Frauen und Kinder sind auf Haut und Knochen abgemagert. Nach Monaten – mitunter Jahren – ohne Regen fehlen Trinkwasser und Nahrung. Weite Teile Ostafrikas wie auch die Sahelzone stehen vor einer der schlimmsten humanitären Katastrophen der jüngsten Geschichte.

Helfen Sie jetzt!
Mehr als 20 Millionen Menschen drohen zu verhungern – das sind mehr als doppelt so viele wie Österreich EinwohnerInnen hat. Anhaltende Dürre aufgrund des Klimawandels und Konflikte berauben die Menschen ihrer Lebensgrundlagen. Mangelernährung ist eine stille Bedrohung für Millionen Kinder und ältere Menschen, denn besonders sie brauchen ausgewogene Ernährung und sauberes Trinkwasser. Die negativen Auswirkungen des Klimawandels fallen vor allem auf die Ärmsten zurück. Helfen Sie uns deshalb mit Ihrer Unterstützung den Hunger langfristig zu bekämpfen!

Erfolgreiche Initiativen gegen den Hunger: Hilfe für 240.000 Menschen
Die Caritas betreut derzeit rund 50 Projekte für eine Zukunft ohne Hunger. Mit Ihrer Unterstützung arbeitet die Caritas an der langfristigen Bekämpfung des Hungers. Maßnahmen zu verbesserten Anbaumethoden, Schulungen über Kompostierung, Düngung, Lagerung und Vermarktung der Ernte ebenso wie die Verteilung von Saatgut, landwirtschaftlichen Geräten und Nutztieren helfen 240.000 Menschen oder 40.000 Familien in den am stärksten betroffenen Ländern der Welt. Zudem unterstützen wir Projekte zur Vorbeugung und Behandlung von akuter Unterernährung, besonders bei Kindern unter fünf Jahren. Jedes dieser Vorhaben ist ein wesentlicher Baustein im Kampf gegen den Hunger. In einer Welt, die mehr als genügend Nahrung für alle produziert, sollte niemand hungern müssen. Jedes dieser Vorhaben trägt dazu bei, dass eine Welt ohne Hunger möglich wird.

Danke für Ihre Unterstützung!

 

 

Hungersnot in Kenia, Ostafrika

Im Norden Kenias hat es seit eineinhalb Jahren nicht ordentlich geregnet. Die Dürre verursacht eine extreme Hungersnot. Die Tiere sterben nach und nach aufgrund des Klimas. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Menschen am Hunger sterben.

So können Sie hungernden Menschen in Afrika helfen

In einer Welt, die mehr als genügend Nahrung für alle produziert, sollte niemand mehr hungern. Bitte helfen Sie uns:

  • Mit 25 Euro versorgen Sie eine sechsköpfige Familie in Kenia eine Woche lang mit einem Nahrungsmittelpaket (bestehend aus Bohnen, Milch, Maismehl und Speiseöl) und retten so Leben.
  • Mit 60 Euro schenken Sie einer vor dem Bürgerkrieg im Südsudan geflüchteten Familie ein Nahrungsmittelpaket, mit dem sie einen Monat lang überleben kann.
  • Mit 100 Euro ermöglichen Sie einen Monat lang die Milchversorgung von rund 330 Kindern in drei Ernährungszentren in Burkina Faso.

Hunger in Zahlen

  • 10 Sekunden

    alle 10 Sekunden stirbt ein Kind an Hunger

  • 20 Millionen Menschen

    drohen in Ostafrika zu verhungern

  • 50 Projekte

    für eine Zukunft ohne Hunger unterstützt die Caritas weltweit