Caritas-Sozialstation Groß Siegharts feierte 25 Jahre

20.11.17 / 08:25

25 JAhre Sozialstation Groß Siegharts, v.l.: Gerhared Datler, regionale Pflegeleitung DGKP Helga Tersek, Pflegedienstleitung DGKP Mag. Andrea Harm, Birgit Friedrich, Romana Tastel, Bgm. Gerald Matzinger, Walpurga Schöller, Waltraud Trimmel, Sabine Wiedena, Alexandra Baumgartner, StR Ulrich Achleitner, Einsatzleitung DGKP Marion Wesely, Astrid Schmid, Sylvana Lintner, Beate Schmidt, Elisabeth Gartner, Mareike Holzer, Regionalleiter Erwin Silberbauer, Stadtpfarrer Mag. Josef Pichler.

 

Am Sonntag, den 19. November 2017 wurde in der Stadtpfarrkirche Groß Siegharts das 25-jährige Bestehen der Sozialstation verbunden mit dem jährlichen Elisabethsonntag gefeiert.

Stadtpfarrer Mag. Josef Pichler und Diakon Othmar Ableidinger zelebrierten die Festmesse. Die musikalische Gestaltung übernahm der Gesangsverein Thaya unter der Leitung von Manuela Müllner.

Pfarrer Pichler würdigte in seiner Predigt die Caritas als verlässlichen Partner in der Region. Am Beispiel der Hl. Elisabeth, der Schutzpatronin der Caritas, lobte er die tagtägliche Arbeit der Mitarbeiterinnen im Dienste an den Mitmenschen. Regionalleiter Erwin Silberbauer gab einen kurzen Rückblick über die Entstehung der Sozialstation. Gegründet wurde diese am 1. Jänner 1992. Damals wie heute umfasst das Betreuungsgebiet die Gemeinden Gr.Siegharts, Dietmanns und einen Teil von Ludweis-Aigen.

Die engagierte Einsatzleiterin DGKP Marion Wesely betreut zurzeit mit ihrem Team von 18 qualifizierten Mitarbeiterinnen 70 pflegebedürftige Menschen. Der Gr. Sieghartser Bgm. Matzinger hob in seiner Ansprache die Wichtigkeit der sozialen Dienste in den Gemeinden hervor und wünschte allen eine weitere gute Zusammenarbeit.

Pflegedienstleiterin Andrea Harm erwähnte in ihren Worten, dass die unregelmäßigen Dienste und Ausfahrten bei jedem Wetter nicht immer einfach sind. Das Leitbild der Caritas lautet: Der Mensch steht im Mittelpunkt – In Würde alt werden – In Würde zu Hause leben. Trotz aller professioneller Hilfe braucht es aber auch immer wieder die Nächstenliebe dazu. Zum Dank dafür erhielt abschließend jede Mitarbeiterin eine Blume überreicht.

Danach wurde in den Pfarrhof zu einer Agape geladen. Viele Kirchenbesucher nützten dieses Angebot, um sich zu stärken. Für einige ältere Menschen war dieses Erlebnis eine willkommene Abwechslung vom Alltag.