Sonderschule aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet

Die Sonderschule ist in Österreich die Schulart der Sonderpädagogik im Bereich der Primar- und Sekundarbildung. Die schulische Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF) kann auf Wunsch der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten entweder in einer Sonderschule oder in integrativer Form in der Regelschule erfolgen. Ein sonderpädagogischer Förderbedarf liegt dann vor, wenn eine Schülerin bzw. ein Schüler aufgrund einer nicht nur vorübergehenden körperlichen, geistigen oder psychischen Funktionsbeeinträchtigung oder Beeinträchtigung der Sinnesfunktionen dem Unterricht in der Volksschule, Neuen Mittelschule oder Polytechnischen Schule ohne sonderpädagogische Förderung nicht folgen kann und nicht vom Schulbesuch befreit ist. Ob ein Kind die Sonderschule oder eine integrative Regelschule geht, können grundsätzlich die Eltern bestimmen. 

 

Schülerinnen und Schüler des BiGS haben das Thema aus vier verschiedenen Blickwinkeln betrachtet: eines Betroffenen, einer Mutter, einer Lehrerin und der Öffentlichkeit. 

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Einleitung

Das Thema Sonderschule im Gespräch

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Blickwinkel Betroffener

Die Sonderschule hat mein Leben negativ beeinträchtigt.

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Blickwinkel Mutter

Integration von Kindern mit Behinderung in den normalen Schulalltag ist machbar.

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Blickwinkel Lehrerin

In unserem Schulsystem ist vieles möglich, auch Inklusion.

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Blickwinkel Öffentlichkeit

Durch den Besuch der Sonderschule würde mein Kind gut gefördert werden.