Spenden für Kinder in Not

Jedes Kind verdient die Chance auf eine gute Zukunft. Wir helfen. © Shutterstock / C Sharomka

Ich möchte Kinder in Not mit meiner monatlichen Spende langfristig unterstützen:

Kleine Herzen. Große Sorgen.

Weltweit wachsen derzeit über 473 Millionen Kinder inmitten von Krieg, Gewalt und Zerstörung auf. Sie verlieren oft ihr Zuhause, geliebte Menschen, ihre Kindheit – und damit die Chance auf eine sichere und gute Zukunft. Denn Krieg, Gewalt und Vertreibung führen häufig zu einem Leben in Armut. Auch wenn der Krieg geht: Die Armut bleibt.

473 Mio.

Kinder weltweit

leben in Gebieten, die von bewaffneten Konflikten betroffen sind (Stand 2025).

>900 Mio.

Kinder weltweit

leben in multidimensionaler Armut - es fehlt ihnen Grundlegendes wie Essen, Gesundheit, Bildung, Wasser oder ein Zuhause.

>7 Mio.

Kinder in Syrien

sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. 90 Prozent der Bevölkerung leben unter der nationalen Armutsgrenze.

So hilft die Caritas Kindern in Not

Wir nehmen nicht hin, dass Kinder in Armut leben. Darum unterstützen wir Kinder und ihre Familien in Krisengebieten auf allen Ebenen, um den Kreislauf der Armut zu durchbrechen. Weil jedes Kind die Chance auf eine gute Zukunft verdient. 2024 haben wir als Caritas Österreich mit unseren Programmen für Kinder und Jugendliche 102.698 Menschen erreicht. Und unsere Hilfe geht weiter!

mit Lebensmittelpaketen, warmen Mahlzeiten, Bargeldhilfen für Eltern, Notunterkünften, Heizmaterial sowie Kleidung und Bettwäsche. Außerdem stellen wir Hygieneprodukte (wie zum Beispiel Windeln) und sauberes Trinkwasser bereit. 

Wir führen Notevakuierungen durch, erstversorgen Straßenkinder, veranstalten Sommercamps, betreuen Kinder psychosozial und schenken ein Stück Unbeschwertheit in sogenannten Child Friendly Spaces und Kinderzentren.

Die Caritas hilft Kindern trotz Krisen und Krieg am Bildungssystem teilzunehmen, etwa mit Schulmaterial, Laptops und Tablets für Online-Schooling, Sprachkursen und Schulmahlzeiten. Außerdem stellen wir Kindern in Regionen, wo Schulen geschlossen sind, Zugang zu sozialen und nicht-formalen Bildungsdiensten zur Verfügung. 

Wir sorgen dafür, dass auch Kinder vulnerabler Gruppen etwa Kinder mit Behinderungen in unseren Betreuungen oder Bildungsangeboten teilnehmen können. In Krisengebieten stellen wir etwa den Transport zur Verfügung, wir setzen geschulte Mitarbeiter*innen ein, bieten Training und Awareness für Lehrer*innen und Eltern an und berücksichtigen bei allen Schulen, die wir in Kriegs- und Krisengebieten wiederaufbauen, barrierefreie Zugänge. 

Wir schauen, dass Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen, Kinder mit Behinderungen, Alleinerzieher*innen oder Waisenkinder gut umsorgt werden. Wir vermitteln Pflegefamilien, veranstalten Kreativkurse, psychologische und physiotherapeutische Unterstützung, Kinderbetreuung und individuelle Familienhilfe. Dazu gehört auch Familien zu entlasten, zu stärken und zu unterstützen – bevor sie zerbrechen. Zudem stellen wir Eltern und Familien in Armut Sozialhilfe und Bargeldhilfen zur Verfügung, um der gesamten Familie ein Überleben zu ermöglichen. 

Gemeinsam mit Partnerorganisationen stärken wir die Rechte der Kinder in Politik und Öffentlichkeit. Wir unterstützen Kinder, ihre Rechte zu kennen und einzufordern.  Außerdem stärken wir unsere Partner bei ihrem Einsatz für Reformen und gesellschaftliche Veränderungen, die den Zugang zu Bildung und Schutz für Kinder verbessern. Hierzu gehören Maßnahmen gegen Kinderarmut, für gleiche Bildungschancen und den Ausbau von Schutzmaßnahmen. 

€ 100,–

Warmes Essen mit pädagogischer Unterstützung

€ 50,–

1 Monat lang einfach Kind sein

€ 30,–

3 Monate lang lernen